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Aufruf 1.2. und 8.2.

Rückantwort

Wir lassen uns nicht mit Almosen abspeisen!

Kommen Sie alle zu den Protestveranstaltungen

am 1. Februar 2006 nach Potsdam

und am 8. Februar 2006 nach Teltow!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Arzthelferinnen, liebe Arzthelfer,

im Dezember 2005 sind die Honorarverhandlungen mit den Ersatzkassen und der AOK Brandenburg gescheitert. Die Krankenversicherungen waren noch nicht einmal bereit, die gesetzlich möglichen Steigerungsraten für die Gesamtvergütungen zu unterschreiben. Nun muss das Landesschiedsamt die Honorarvergütungen für die Jahre 2005 und 2006 festlegen.

Der Hartmannbund, Landesverband Brandenburg, die Ärzte-Union Brandenburg, die Gemeinschaft fachärztlicher Berufsverbände, die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung, der Hausärzteverband Berlin-Brandenburg und der brandenburgische Berufsverband der Arzthelferinnen rufen alle niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf:

Kommen Sie am 1.2. nach Potsdam und am 8.2. nach Teltow!

Zeigen Sie mit Ihrer Teilnahme, dass die brandenburgischen Vertragsärzte und ihre Praxisteams es ablehnen, sich weiter mit Almosen abspeisen zu lassen!

Ablauf Protestmarsch am 1.2. in Potsdam:

9:45 - 10.00 Uhr Sammeln der Teilnehmer am Bassinplatz, Einteilung von Ordnern aus den Reihen der Teilnehmer, kurze Information zum Stand der Verhandlungen mit dem VdAK und zu den Forderungen an diese Krankenkassen.

10.00 Uhr -11.00 Protestmarsch durch die Potsdamer Innenstadt vom Bassinplatz bis zur
Hans-Thoma-Str. 11 und zurück (ohne Halt !). Lageplan liegt bei.

Ablauf Kundgebung am 8.2.06 in Teltow:

9.45 -10.45 Uhr Kundgebung vor dem Gebäude der AOK in der Potsdamer Straße 20, Einteilung von Ordnern, kurze Information zum Stand der Verhandlungen mit der AOK und zu den Forderungen an die AOK, kurze Diskussionsbeiträge und Statements der Kundgebungsteilnehmer.

Bringen Sie Ihre Kittel, Plakate, Transparente, Trillerpfeifen usw. mit!

In Berlin haben wir gesehen, wie viele und wie stark wir sind. Lassen Sie uns das auf Landesebene erneut zeigen!

Bitte organisieren Sie regional Ihre Anfahrt. Parkplätze sind jeweils in der Nähe - siehe Lageplan - vorhanden.

Neben der üblichen Sicherstellung durch Notfallpraxen informieren Sie bitte wie gewohnt Ihre Patienten durch Praxisaushänge, Türschilder und Besprechen der Anrufbeantworter über den Aktionstag und den eingeschränkten Praxisbetrieb.

Die Ärzte-Union und der Hartmannbund, Landesverband Brandenburg, werden die Medien informieren.

Die Vorstände von

Ärzte-Union Brandenburg * Hartmannbund Landesverband Brandenburg

Berufsverband der Arzthelferinnen * Deutsche PsychotherapeutenVereinigung * Gemeinschaft fachärztlicher Berufsverbände * Hausärzteverband Berlin-Brandenburg

 

 

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